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Protektoren
 

Protektoren

Früher waren Protektoren nur Rennfahrern vorbehalten, doch dieses Bild hat sich in den letzten zwanzig Jahren stark gewandelt: Eine gute Protektorenausstattung gehört heute zur Grundausstattung für jeden Motorradfahrer.

Warum braucht man beim Motorradfahren Protektoren?

Grundsätzlich sollte jeder Biker bestimmte Protektoren tragen. Sie bieten beim Aufprall auf den Boden oder bei einer Kollision einen Schutz vor schweren Verletzungen wie etwa Knochenbrüchen. Außerdem bieten Protektoren auch beim Rutschen über den Asphalt zusätzlichen Schutz.

Beim Motorradfahren hat man leider keine Knautschzone, nur den eigenen Körper. Immer wieder werden Motorradfahrer von Autofahrern übersehen oder ihre Geschwindigkeit wird unterschätzt. Selbst bei größter Aufmerksamkeit von Seiten des Bikers werden sich solche Geschehnisse nie zu 100% verhindern lassen. Bei einem derartigen Unfall ist der einzige Schutz, den ein Motorradfahrer hat, Motorradbekleidung mit guten Protektoren am Körper.

Natürlich ist ein Protektor auch bei Stürzen ohne Fremdeinwirkung sinnvoll und wichtig, egal ob auf der Straße oder auf der Rennstrecke. Besonders beim gefürchteten Highsider wird man hoch in die Luft geschleudert und prallt mit dem Vielfachen des eigenen Körpergewichts auf den Boden. Dementsprechend wichtig ist, dass ein Teil der Energie von der Schutzkleidung aufgenommen wird.

An welchen Körperstellen sollen Protektoren sitzen?

Generell sollten alle Körperpartien, die bei einem Aufprall besonders gefährdet sind, von Protektoren geschützt werden. Am wichtigsten ist dabei der Rückenprotektor, der bei einem Unfall eine Querschnittslähmung verhindern soll. Auch an besonders exponierten Gelenken, also Knien, Schultern, Ellenbogen und Fingerknöcheln sollten Protektoren in die Schutzkleidung eingenäht werden, ebenso sollten Motorradstiefel über dem Fußknöchel mit zusätzlichen Protektor-Schichten verstärkt werden. Ob die Protektoren nun in die Motorradkleidung eingepasst sind oder eigens angeschafft und darüber oder darunter getragen werde – sie bieten in jedem Fall einen guten Schutz vor vermeidbaren Verletzungen.

Wer den Motorradführerschein plant, sollte mindestens einen Rückenprotektor beschaffen. Aus Sicherheitsgründen ist dieser mittlerweile bereits in der Fahrausbildung vorgeschrieben und ohne ihn darf nicht zur praktischen Prüfung angetreten werden.

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