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Rückenprotektoren

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Gut geschützt mit Rückenprotektoren

Rückenprotektoren schützen und können bei einem Unfall schwere Verletzungen verhindern. Trotzdem fahren viele Biker ohne und halten Protektoren bei kurzen Fahrten in die Stadt oder gemütlichen Landtouren für übertriebene Vorsicht. Das kann ein fataler Trugschluss sein. Denn auch wer vorsichtig fährt, vergisst gerne, dass das nicht automatisch für alle anderen Verkehrsteilnehmer gilt, die, im schlimmsten Fall, den Motorradfahrer einfach von der Straße fegen. Rückenprotektoren allein bieten allerdings nicht den optimalen Schutz. Durch Protektoreneinsätze für Knie und Ellenbogen, Protektorenjacken und speziellen Hals- und Nackenstützen kann sich der Biker zusätzlich schützen. Zu guter Letzt sind auch Warnwesten für Motorradfahrer immer sinnvoll zu tragen.

Auf hochwertige Rückenprotektoren kommt es an

In qualitativ hochwertiger Motorradbekleidung stecken bereits serienmäßig hochwertige Rückenprotektoren, während in den preisgünstigeren Jacken oft nur Weichschäume stecken, die bei einem Sturz wenig Schutz bieten. Diese Weichschaummatten können Sie mühelos und mit wenigen Handgriffen durch einen Rückenprotektor aus dem umfangreichen POLO-Sortiment ersetzen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass eine möglichst große Rückenfläche - vom Nacken bis zu den Lendenwirbeln - abgedeckt wird. Deswegen ist es sinnvoll, dass Sie sich bei der Anprobe ausreichend Zeit nehmen und verschiedene Modelle testen.

Separate Rückenprotektoren im Zubehör

Neben den Protektoren, die in der Motorradkleidung getragen werden, finden Sie im POLO Online Shop oder einem unserer über 90 Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz auch solche, die Sie separat tragen können. Sie werden mit einem Bauchgurt und Träger befestigt oder sind als Weste konzipiert. Mit einem Rückenprotektor der nach der CE EN 1621-2 zertifiziert ist, liegen Sie immer richtig. Diese Produkte müssen ein weitaus höheres Dämpfungsvermögen besitzen, als beispielsweise Protektoren für die Gelenke. In der Zertifizierung wird die Stabilität getestet. Nur wenn der Protektor einen fünf Kilogramm schwerer Stempel, der aus einem Meter Höhe fällt, ohne Schaden übersteht, bekommt er das Gütesiegel. Wenn Sie Fragen zu der Sicherheit von Rückenprotektoren haben, berät Sie unser kompetentes Serviceteam gern.